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Wir über uns
Ein Firmenportrait der Firma ESCHENFELDER

Frank Eschenfelder, gelernter Maschinenschlosser und Dipl.-Ing. für Elektrotechnik hatte eine Idee... ...ein Gerät, mit dem man selber frische Haferflocken quetschen kann! So etwas gab es noch nicht, und das galt es zu ändern. Nach vielen Hürden stand schließlich das von ihm entwickelte Serienmuster vor ihm, mit dem man nicht nur alle Getreidesorten, außer Mais, quetschen konnte, sondern auch Ölsaaten, Gewürze und vieles mehr. Er nannte das Gerät die „KORN-QUETSCHE“.

1988 startete die Produktion: in Zusammenarbeit mit der Behindertenwerkstatt Bad Dürkheim, stellte Frank Eschenfelder die ersten Teile in der Garage seiner Eltern in Kaiserslautern her.

1991 wurde die zu klein geratene Produktionsstätte in die ehemalige Schuhfabrik „Kratz“ nach Hauenstein, mit einer angemieteten Nutzfläche von 700 qm, verlagert Die Produktpalette erweiterte sich nach und nach um „Neues und Pfiffiges“: Geräte rund um die Vollwertküche, die das Zubereiten von Vollwertgerichten für jeden leicht machen.

Eine bemerkenswerte ESCHENFELDER- Entwicklung ist der FLASCHEN-KÖRNERSPEICHER. Bei der Bio-Fach, der größten, internationalen Fachmesse für Naturkost und Naturwaren, wurde dieses Produkt als „Produkt des Jahres 1995“ ausgezeichnet. Auch die praktischen Keimgeräte, wie das SPROSSENGLAS und das KRESSE-SIEB, fanden den Einzug in viele Haushalte.

Im Jahr 2001 entschied die Gemeinde die alte „Kratz“ abzureißen; es galt also wieder ein neues „Heim“ zu finden...Im März 2002 erwarb die Firma ESCHENFELDER ein Gebäude in Hauenstein, ebenfalls eine ehemalige Schuhfabrik, mit 2.000 qm Nutzfläche. Nach langwierigen Verhandlungen mit Konkursverwaltern, Banken und Grundstückseigentümern und anschließenden umfangeichen Modernisierungsarbeiten, konnte das Gebäude im Februar 2004 bezogen werden.

Ökologische Gesichtspunkte stehen in allem an erster Stelle:
Das Gebäude wird von einer 120 KW Stückholzheizung beheizt, zwei Blockheizkraftwerke (eines davon mit Pflanzenöl betrieben) stellen die firmeneigene Energieversorgung sicher. Es werden ausschließlich einheimische Hölzer verarbeitet, die im Weiteren nur mit Leinöl aus kbA (keine Lacke, Farben und Lösungsmittel) behandelt werden. Für die Verpackungen werden Pack- und Füllmaterialien benutzt, die dem Recyclingkreislauf wieder zugeführt werden können (Karton, Papier oder Zellulosefluppies). Auf Plastik wird möglichst verzichtet.

Am 3.März 2006 verstarb der Firmengründer Frank Eschenfelder, die Firma wird seitdem als ESCHENFELDER GmbH fortgeführt. Diese arbeitet bis heute mit den gleichen Lieferanten und der Behindertenwerkstätte Bad Dürkheim, sowie langjährigen Mitarbeitern, zusammen. Sie  garantieren gemeinschaftlich den hohen, ökologischen Qualitätsanspruch und tragen das von Frank Eschenfelder erdachte Firmenkonzept weiter.

Für ihre umweltfreundliche Produktion und das Wirtschaften im Einklang mit der Natur erhielt die Firma ESCHENFELDER im September 2006 das Qualitätssiegel „Partnerbetrieb im Biosphärenreservat Pfälzerwald- Nordvogesen".

     
   


Altes Fabrikgebäude (oben)
Erste Produktionsstätte. Hier wurde zwischen 1991 und 2004 produziert.


Neues Fabrikgebäude
(Blick vom Parkplatz)

Neues Fabrikgebäude
(Blick aufs Rückgebäude)
       
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